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Tätigkeitsbereiche

Eisenbahnbetreibung

Neben dem Straßentransport hat unsere Firma ihr traditionelles Waldeisenbahnnetz im Interesse der restlosen Ausführung der Holzmaterialtransportaufgaben gehalten. Mit seiner Hilfe kann eine große Menge von Holzmaterialien weniger Kraftstoff benutzend auch unter ungünstigen Wetterumständen transportiert werden.
Im Rahmen unseren besten Möglichkeiten streben wir nach der Errichtung von der Eisenbahn entlang befindlichen Verarbeitungsplätzen und nach der Reduzierung des Straßentransports. Die Modernisierung des mehr als hundertjährigen Kleineisenbahnnetzes wurde auf der Hauptbahn in den vergangenen Jahren beendet, auf den Zweigbahnen verläuft sie aber kontinuierlich mit der Berücksichtigung von Gütertransportaufgaben.

Der Industrieeisenbahn-Transport macht 10% der ganzen Holzmaterialbewegungsaufgaben der Aktiengesellschaft. Um die Ausnutzung des Eisenbahnbetriebes auszubreiten und unsere Gemeinwohltätigkeiten zu färben, wurde die 32 km lange Strecke zwischen Lenti und Kistolmács für Passagierverkehr geöffnet.
Hier ist es mehr über die Dienstleistungen mit touristischen Zwecken zu lesen.

Die Bauarbeiten der Kleineisenbahn wurden vor mehr als hundert Jahren angefangen, wegen bloß wirtschaftlicher Aspekte. Der Transport von in den an Wäldern reichen Göcsej Region des Komitats Zala eingeschlagenen Holzmaterialien hat eine wirklich große Schwierigkeit verursacht. Die Mehrheit der Wälder war noch nicht aufgedeckt, und auf den vorhandenen Waldwegen von schlechter Qualität wurden die wertvollen Göcsej-Holzstücke ausschließlich mit Pferdewagen transportiert. In den Wäldern mit Lehmboden hat es ein wirklich großes Problem verursacht, auf den aufgeweichten, unbefahrbaren Landwegen die eingeschlagenen Holzmaterialien zu transportieren. Die Qualität der eingeschlagenen Fichten- und Buchenholzmaterialien ist zurückgegangen, wenn sie nicht rechtzeitig an die Verarbeitungsorte transportiert werden konnten. Am Anfang des XX. Jahrhunderts wurde deshalb die erste Eisenbahnlinie mit schmaler Fahrbahn gebaut. Anfänglich hat sie auf zwei, voneinander unabhängigen Linien verkehrt: auf der Zweigbahn zwischen Lenti und Zajda, und auf der Zweigbahn zwischen Csömödér und Kistolmács. Um die Waldeisenbahn sowohl in dem Passagierverkehr, als auch in dem Holzmaterialtransport wirtschaftlich betreiben zu können, musste die Verbindungszweigbahn gebaut werden. Die Lenti-Szilvágy und die Csömödér-Kistolmács Bahnen wurden zwischen 1997 und 2000 verbunden. Heute die Gesamtgleislänge erreicht schon 109 Kilometer, wird dadurch als das längste Waldeisenbahnnetz Ungarns registriert.


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